Carpe Diem on Tour

Ausflüge/Klassenfahrten/Wandertage

Die zweite Etappe: Mercadoiro - Ventas de Narón (4. Juli 2015)

Wir sind um 6.30 Uhr aufgestanden, haben uns fertig gemacht und uns um genau 6.50 am Eingang unserer Herberge "la bodeguina de Mercadoiro" getroffen. 

Daraufhin haben wir uns zum Frühstück ins Lokal "Peter Pank" begeben. Das Frühstück war nicht nach unserem Geschmack und mehr als Instant Noodles haben wir nicht gegessen. Andere unserer Wandergruppe ließen sich Kuchen oder Croissants schmecken. Um 8.10 Uhr sind wir zum Wandern aufgebrochen. Zwar waren die meisten unserer Gruppe mehr als erschöpft durch den vorherigen Tag, jedoch haben wir unser bestes gegeben, um unsere letzte Kraft für die zweite Etappe zu sammeln . Diese bestand aus 19 km, die glücklicherweise eine lange Strecke bergab gingen. Wir sind von Mercadoiro über Portmarin bis hin nach Ventas de Naron gewandert. 

Der neue Ort Portomarin liegt am gestauten Fluss Mino. Der alte Ort versank in den 60er Jahren im Stausee. Nachdem wir am Eingang der Altstadt eine wunderschöne Steintreppe erklommen hatten,  haben wir in Portmarin Halt an der Cafe - Bar Gonzar gemacht und uns einen Hamburger mit Bacon , Ei und "Patatas Bravas" gegönnt, was äußerst lecker war. 






Constantin, Raffael, Christopher und Luca (von links) nach dem Treppenaufstieg am Eingang der Altstadt von Portomarin.




Wir sind weiter gewandert , eine Landstraße entlang, bis wir um 14:50 Uhr an unserer Herberge in Ventas, mit dem namen Ventas O'Cruceiro, angekommen waren. Wir haben uns sofort in unsere Zimmer begeben und uns erst einmal ausgeruht. Am Abend um 19.30 Uhr gab es ein Abendessen, welches aus 3 Gängen bestand. Man konnte bei der Vorspeise zwischen Salat, Spaghetti und Suppe wählen. Beim Hauptgang konnte man sich zwischen Fisch und Schwein entscheiden. Beim Nachtisch wählten wir zwischen Joghurt, Eis und dem berühmten Santiago Kuchen.

Im Großen und Ganzen war das Abendessen äußerst lecker, der Fisch war besonders gut, wie auch der Santiago Kuchen. Die 19 km Wanderung waren anstrengend, jedoch mit einigen Pausen machbar und spaßig.

Die zweite Etappe hat viel Spaß gemacht . 


(Luca und Lukas)